better stay rotten...
allein zuhaus. nur ich und die fellwürste... wie früher.
seltsames gefühl, da: lange nicht mehr gehabt.
bin gespannt, ob man dieses turbulente heute tatsächlich als ersten schritt in eine neue richtung betrachten kann... ich hoffe es, wünsche es mir für sie.

dass es prompt heute, wo man noch mit sommerreifen längere strecken vor sich hat, natürlich plötzlich schneien musste, übersehen wir einfach mal gnädigerweise. zwei von acht strecken sind schließlich schon geschafft, und das wochenende ist zu kurz, um nichts anderes damit anzustellen, als sich den kopf über ein paar flocken zu zerbrechen.
früher war ich da viel entspannter... nun ja, früher war ich der "anderen seite" ja auch viel näher.

muss festhalten, dass ich mich nach langer verweigerung nun doch bei fratzenbuch angemeldet habe. offenbar ist es heutzutage einfach nicht mehr möglich, mit diversen leute auf "normalem" weg in kontakt zu bleiben.
selbst mein windiger vater hängt nun an der angel, auch wenn sein halber roman nur aus selbstmitleid bestand.
der ärmste.

aufgrund der kontaktpflege wirft man wieder einmal einen tieferen blick in die vergangenheit... seltsam, wie alte worte die alten emotionen geradewegs an die oberfläche befördern, als läge alles nicht schon mehr als ein jahrzehnt zurück.
aber der blick nach hinten fällt immer einfacher als der blick nach vorne - was hinter einem liegt, weiß und kennt man, doch das vorne liegt im ungewissen....
27.10.12 16:02
 


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