better stay rotten...
weiß schon gar nicht mehr, wie es ist, sein dasein in worten fest zu halten. lohnt es sich? nun, immerhin lässt sich im sinne des therapiegedankens manche regelmäßigkeit oder dergleichen feststellen, diverse schwankungen und dererlei...

gefangen im rhythmus von zorn, zweifeln, neutralität, melancholie; ein beständiges auf und ab - spielt es eine rolle, was, wann, wie und warum?

erschreckend, wie lange das letzte lebenszeichen her ist. hat sich etwas geändert? wenig.
sicher, mehr tiere als zuvor, aber ich weiß noch immer nicht, wo die persönliche reise hingehen soll; das arbeitsumfeld fördert die rebellische ader und der wunsch nach handlung ist groß... nur leider wenig zielgerichtet, und so verpufft der tatendrang vergeblich und ungenutzt.

waten wir immer noch im sumpf? die welt wird nicht besser, ihre veränderung ist eine abwärtsführende spirale, unaufhaltsam, nicht mehr zu retten.
ändern wir uns? persönlich, ja, ein wenig. doch der weiteste weg ist der ohne ziel; und der körper erinnert vermehrt an den fortschritt von alter und verfall...

festgehalten:
- pferde, 3
- frettchen, 5
- größere, modernere wohnung notwendig; im idealfall ein kleiner hof
- 400€ netto pauschale (!! dafür bleibe ich mit sklavischer ergebenheit nur zu gerne zuhause)
- konzernumbrüche sind scheiße, gehalt zu gering
- esm muss gestoppt werden
- diverse hobbies wollen wieder mehr beachtet werden
- wolf schläft.
11.5.12 22:10
 


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